Produktdetails

Führt Ihr einen Concept Store, seid spezialisiert auf skandinavisches Design und möchtet Euren Kunden tolle gestrickte Textilien anbieten? Hier findet Ihr alle Beiträge zu den Produktdetails der Textilien: Hintergründe zu den einzelnen Mustern, Wirkung der einzelnen Farben, eingesetzte Materialien und Herstellungstechnik.

Wenn Ihr Euch einen Überblick zu den Produkten verschaffen wollt, könnt Ihr gerne die Label-Seite Funky Doris auf unserer Website anschauen. Bei Fragen freuen wir uns, wenn wir von Euch hören oder lesen: besonderk Kontakt

Mathematik im Wohnzimmer

Grau-weiß Decke mit großem Karo

Kennt Ihr noch die bekannten Prilblumen? In dem Geometrie Look der 70er wurden kurvige und runde Figuren in mehreren Abstufungen verwendet. Wer von Euch heute die romantische Verspieltheit gar nicht mag, kann es wieder super geometrisch in den eigenen vier Wänden haben.

Der skandinavische Geometrie Look

Heute sind es eher die geometrischen Grundformen wie Streifen, Kreise oder Dreiecke, die zu gradlinigen Mustern in zwei oder drei Farben zusammen gefügt werden. Die liebevoll gestalteten Decken und Kissen im skandinavischen Design von Funky Doris faszinieren ebenso mit diesen einfachen Formen. Die beiden norwegischen Desigerinnen mögen kontrastreiche Farbpaare und kombinieren in ihren Textilien gerne Weiß als Grundfarbe mit Grau oder auch Dunkelblau: Das Muster Herman kommt im marinen Streifenlook daher, im Muster Don reihen sich Kreise aneinander und das Muster Iver puzzelt Dreiecke zu Quadraten zusammen.

So toll sich die kontrastierenden und geometrischen Formen auch in der Inneneinrichtung machen, wirkt zu viel davon aber im Wohnzimmer schnell unruhig. Das uni-farbene Muster Herdis in Hell- oder Dunkelgrau passt dann perfekt, um den Raum wieder seine Balance wieder zu geben. Seid gespannt – auf der Trendset in München stellt Funky Doris noch ein weiteres Muster in großen Karos vor!

So schön ist einfarbig

Weiches einfarbiges Kissen Herdis im Nordic Design

Dinge, die auf den ersten Blick einfach wirken und im zweiten ihre Raffinesse entfalten, haben es uns angetan. Das ist auch der Grund, warum wir die Textilien von Funky Doris im skandinavischen Design so lieben. Gleich in zwei Produktlinien setzen die Designerinnen auf diese Zutaten:

Einfarbiges kombiniert mit Geometrie Look

Beginnen wir mit den Kissen Herdis: Sie verdanken ihren besonderen Charakter dem Wechsel von glatten und verkehrt gestrickten Maschen – im einfachen sechseckigen Muster der Bienenwaben. Die Pastelltöne der Textilserie wecken frühlingshafte Gefühle, mit einer Ausnahme: Neben den zarten Tönen tanzt das freche Senf-Gelb in Kissenform aus der Reihe und wird definitiv jeder Couch eine besondere Frische verleihen.

Farblich gehören die Kissen Alma mit den gedeckten Farben Petrol, Rostrot und Grüngelb auf jeden Fall in die kälteren Monate. Der Baumwollsamt ist über eine dünne Füllung gelagert und abgesteppt, sodass sich ein feiner 3D Effekt ergibt. Mit Lichteinfall beginnen die Kissen zu glitzern. Das Kissen in Weiß wirkt dann fast wie ein Stückchen Schnee. Ein Hoch auf die Einfarbigkeit!

Ostereier-Design aus Norwegen?

Nahaufnahme von der gestrickten Sofadecke aus Baumwolle.

„OH, ist das Ostereier-Design schön!“, meinte neulich eine Bekannte als sie in unser Büro kam. Sie deutete auf ein gestricktes Kissen kombiniert mit einer Decke von Funky Doris. Diese Assoziation geht uns jetzt natürlich auch nicht mehr aus dem Kopf, insbesondere weil wir uns alle auf Ostern freuen und die Strickware in den drei Farbvarianten helles Rosa, zartes Blau und frisches Grün herrlich zum Frühling passt.

Wie das Muster zu seinem Namen kam?

Doch in Wahrheit hat sich das norwegische Designer-Duo Tove und Grethe einen ganz anderen Namen für diese Muster-Reihe gewählt. Sie heißt Olivia. Klar, Olivia ist ein Frauenname und alle Muster tragen Vornamen bei Funky Doris, das ist also allein nichts besonders. Dennoch wurde die Wahl nicht zufällig getroffen. Das Muster basiert auf der Grundform des Ovals – genau in der Form wie Kinder auch Oliven zeichnen würden. Aber nicht nur die Form dieser Früchte haben die Textilgestalterinnen in ihrem Entwurf aufgegriffen, auch das typische Olivgrün taucht als farbliche Konstante in allen drei Varianten dieser Reihe auf.

Wenn wir das Design mit Euch in Euren Shops anschauen, ist es immer wieder spannend zu sehen, wie sich die Reihen aus Ovalen von großzügigen Streifen überlagern lassen. Aus der Überschneidung ergeben sich kunstvoll neue Formen, die mit den zarten Abstufung von Rosa-, Blau-, Grün- und Grautönen gefüllt sind. Das endlos wiederkehrende Muster breitet sich auf 130 x 170 cm großen gestrickten Decken und Kissenbezügen in Quadratform mit einer Größe von 50 cm aus. Die Strickware wird aus 100 % Baumwolle hergestellt, die in der Verarbeitung speziell gebürstet wurde, sodass sie sich weich anfühlt.

Oliva im Partnerlook mit Muster Herdis

Vielleicht kurz zum Schluss noch zu Eurer Lieblingsfrage, wenn es ans bestellen geht: Welches Mustern von Funky Doris kann ich noch gut mit Oliva kombinieren? Tatsächlich sieht ein Olivia Kissen zusammen mit anderen Farbvarianten dieser Reihe sehr chic aus. Aber jetzt gerade zum Frühling passen auch die einfarbigen minimalistischen Herdis Kissen in Rosa, Hellblau oder Grau gut und bringen den Geometrie-Look von Oliva ausgesprochen schön zur Geltung.

Und nun geht es los: Wer findet als erstes sein Osterhasen-Nest?

Alt und neu kombiniert

Weiche Vintage Decke Vilma von Funky Doirs in warmer Baumwolle

mmer wieder dürfen wir neue Concept Stores besuchen, die ihre Vintage Produkte über alles lieben. Ups, fühlt Ihr Euch vielleicht auch gerade angesprochen? Ein sehr besonderer Shop in Süddeutschland – wir versprechen, dass wir diese Perle auch bald in unserem Blog vorstellen – kombiniert in seinen Ladenräumen neue Produkte im Nordic Design mit alten Möbeln, die auf französischen Flohmärkten gesucht und in der eigenen Werkstatt wieder hergerichtet werden. Eine wirklich stimmige Mischung!

Vintage modernisiert

Mit den Kissen und Decken Vilma ist Funky Doris ein ähnliches Kunststück geglückt. Das gehört unbedingt in Eure Vintage Shops: Das Muster hat etwas herrlich Nostalgisches, aber irgendwie auch etwas Modernes. Die Kissen und die Decken passen toll auf alte, fleckige Stühle, wo vielleicht sogar schon die Farbe abblättert. Die Nostalgie-Sehnsucht war tatsächlich in den 1990er Jahren der Ausschlag für die Vintage Bewegung – als Gegenpol zum hektischen und vom Internet dominierten Alltag. Uns mit schönen alten Möbeln oder Gegenständen vom Flohmarkt zu umgeben, das tut auch heute noch gut, oder etwa nicht?

Aus eigener Erfahrung können wir behaupten, dass die weiche Strickware aus gebürsteter Baumwolle sich auch supergut zum Kuscheln eignet und dazu verleitet, gemütlich am Sofa in den wunderschönsten Erinnerungen zu schwelgen. Die angenehme Größe der Vilma Decke von 130 x 170 cm passt für diesen Zweck perfekt! Das Kissen ist als Querformat in der Größe von 60 x 40 cm angelegt und kann wunderbar bequem unter den Kopf geschoben werden.

Muster wie weichgezeichnet

Das Muster Vilma ist in den drei Farbvarianten Naturfarbe, Rosa und Hellblau erhältlich. Ein Streifen und das flächige, sehr zarte Zick-Zack-Muster verändert sich dabei farblich bei den verschiedenen Varianten. Bei allen gleich ist die skandinavisch angehauchte Bordüre in Senfgelb und Grautönen. Sie bildet sich durch eine Reihe aus kräftigen Dreiecken.

Buntes Yin & Yang in Baumwolle

Muster Don in Gelb mit umgeklappter Rückseite der Baumwoll-Decke von Funky Doris.

Neulich in einem schönen Interieur Shop präsentieren wir wieder einmal die Decke Don des norwegischen Textil-Labels Funky Doris. Beim Umdrehen der Decke aus gebürsteter Baumwolle zeigt sich ein verblüffender grafischer Effekt: Mit dem Wechsel von der Vorder- zu Rückseite entsteht das genau entgegengesetzte Farbmuster. Was auf der einen Seite weiß ist, wird auf der anderen blau. Das Auge mag den Unterschied kaum zu entschlüsseln, so raffiniert ist dieses Farben- und Formenspiel.

Die typischen Norweger-Muster gehen auf die 200 Jahre alte Jacquardtechnik zurück.

Bei der Decke Herman mit ihren changierenden breiten und schmalen Streifen wirken hingegen die beiden Seiten fast wie zwei verschiedene Decken. Gönnt Euren Augen gerne auch die Irritation der Muster bei den schönen Decken Vilma und Iben. Sie sind ein wahrer Augenschmaus. Wenn Ihr die Decken selbst in der Hand haben und drehen wollt, kommen wir Euch gerne besuchen. Bei Interesse kontaktiert uns bitte.

Der Schlüssel zu dieser optischen Täuschung liegt in der Herstellungstechnik: Namensgeber und Erfinder ist Joseph-Marie Jacquard, ein französischer Weber, dem zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine große Innovation glückte: Er erfand eine neue Webmaschine, die jeden Faden einzeln ansteuern und damit deutlich von einander abgegrenzte Muster bilden konnte. Einige Jahrzehnte später wurden nach dem gleichen Prinzip Strickmaschinen konstruiert. Diese arbeiten mit mehreren bunten Fäden, die beim Farbwechsel kunstvoll verkreuzt werden, dabei entsteht die farbliche Verkehrung von Vorder- und Rückseite.